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Gesellschaft für Rechtsvergleichung e. V.

Deutsche Landesgruppe im internationalen Verband der Rechtswissenschaft

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Preise

Ernst Rabel Preis für Dissertationen

Die Gesellschaft für Rechtsvergleichung verleiht für herausragende rechtsvergleichende Dissertationen im September 2022 den Ernst Rabel Preis. Aufgerufen zur Bewerbung sind Doktoranden, deren Promotionsverfahren in den Jahren 2019 und 2020 abgeschlossen wurden und die rechtsvergleichend promoviert haben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Nachwuchsförderpreis der Gesellschaft für Rechtsvergleichung

Anlässlich der 38. Tagung für Rechtsvergleichung 2022 in Tübingen werden Studierende und Nachwuchswissenschaftler eingeladen, ihre schriftlichen Arbeiten aus dem Themenbereich der Fachgruppen bei der Gesellschaft für Rechtsvergleichung einzureichen. Die einzelnen Themen und Informationen finden Sie hier.
 

Bisherige Preisträger

Ernst Rabel Preis für Dissertationen

Dr. Lars Hunze, Berlin (Ernst Rabel Preis 2017/2018)
Dr. Johanna Göhler, LL.M., Münster (Ernst Rabel Preis 2017/2018)
Dr. Kristin Boosfeld, M.Jur. (Oxon.), Münster (Ernst Rabel Preis 2015/2016)
Prof. Dr. Caroline S. Rupp, MPhil. (Cantab.), Würzburg (Ernst Rabel Preis 2015/2016)
Dr. David Julius Kästle, M.Jur. (Oxon.), M.A., Tübingen (Ernst Rabel Preis 2013/2014)
Dr. Benedikt Naarmann, LL.M., Berlin (Ernst Rabel Preis 2013/2014)

Nachwuchsförderpreis

Philipp Renninger, Lörrach (Nachwuchsförderpreis 2019)
Pirmin Jonas Herz, Augsburg (Nachwuchsförderpreis 2019)
Benedict Heil, Frankfurt a. M. (Nachwuchsförderpreis 2017)
Lena Hornkohl, Heidelberg (Nachwuchsförderpreis 2017)
Elias Bornemann, LL.B., Hamburg (Nachwuchsförderpreis 2015)
lic. iur. Elias Bischof, LL.M., Basel (Nachwuchsförderpreis 2013)
Mag. iur. Mona Philomena Ladler, Bakk.rer.soc.oec., Graz (Nachwuchsförderpreis 2013)


Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Martin Schmidt-Kessel