Preise

 

Ernst Rabel Preis für Dissertationen

Die Gesellschaft für Rechtsvergleichung verleiht für herausragende rechtsvergleichende Dissertationen im September 2019 den Ernst Rabel Preis. Aufgerufen zur Bewerbung sind Doktoranden, deren Promotionsverfahren in den Jahren 2017 und 2018 abgeschlossen wurden und die rechtsvergleichend promoviert haben. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Nachwuchsförderpreis der Gesellschaft für Rechtsvergleichung

Anlässlich der 37. Tagung für Rechtsvergleichung 2019 in Greifswald werden Studierende und Nachwuchswissenschaftler eingeladen, ihre schriftlichen Arbeiten aus dem Themenbereich der Fachgruppen bei der Gesellschaft für Rechtsvergleichung einzureichen. Die einzelnen Themen und Informationen finden Sie hier.

 

Bisherige Preisträger

Ernst Rabel Preis für Dissertationen
Dr. Kristin Boosfeld, M.Jur. (Oxon.), Münster (Ernst Rabel Preis 2015/2016)
Prof. Dr. Caroline S. Rupp, MPhil. (Cantab.), Würzburg (Ernst Rabel Preis 2015/2016)
Dr. David Julius Kästle, M.Jur. (Oxon.), M.A., Tübingen (Ernst Rabel Preis 2013/2014)
Dr. Benedikt Naarmann, LL.M., Berlin (Ernst Rabel Preis 2013/2014)

Nachwuchsförderpreis
Benedict Heil, Frankfurt a. M. (Nachwuchsförderpreis 2017)
Lena Hornkohl, Heidelberg (Nachwuchsförderpreis 2017)
Elias Bornemann, LL.B., Hamburg (Nachwuchsförderpreis 2015)
lic. iur. Elias Bischof, LL.M., Basel (Nachwuchsförderpreis 2013)
Mag. iur. Mona Philomena Ladler, Bakk.rer.soc.oec., Graz (Nachwuchsförderpreis 2013)