Preise

 

Ernst-Rabel-Preis für Dissertationen

Die Gesellschaft für Rechtsvergleichung verleiht für herausragende rechtsvergleichende Dissertationen im September 2017 den Ernst-Rabel-Preis. Aufgerufen zur Bewerbung wurden Doktoranden, deren Promotionsverfahren in den Jahren 2015 und 2016 abgeschlossen wurden und die rechtsvergleichend promoviert haben. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Gesellschaft für Rechtsvergleichung gratuliert den Preisträgern 2015/2016:
Dr. Kristin Boosfeld, M.Jur. (Oxon.), Münster
Prof. Dr. Caroline S. Rupp, MPhil. (Cantab.), Würzburg

 

Nachwuchsförderpreis der Gesellschaft für Rechtsvergleichung

Anlässlich der 36. Tagung für Rechtsvergleichung 2017 in Basel wurden Studierende und Nachwuchswissenschaftler eingeladen, ihre schriftlichen Arbeiten zu den Themen der Fachgruppen bei der Gesellschaft für Rechtsvergleichung einzureichen. Die einzelnen Themen und Informationen finden Sie hier.
Die Gesellschaft für Rechtsvergleichung gratuliert den Preisträgern 2017:
Benedict Heil, Frankfurt a. M.
Lena Hornkohl, Heidelberg

 

Bisherige Preisträger

Elias Bornemann, LL.B., Hamburg (Nachwuchsförderpreis 2015)
Dr. David Julius Kästle, M.Jur. (Oxon.), M.A., Tübingen (Ernst Rabel Preis 2013/2014)
Dr. Benedikt Naarmann, LL.M., Berlin (Ernst Rabel Preis 2013/2014)
lic. iur. Elias Bischof, LL.M., Basel (Nachwuchsförderpreis 2013)
Mag. iur. Mona Philomena Ladler, Bakk.rer.soc.oec., Graz (Nachwuchsförderpreis 2013)

 

 

Bisher publizierte Arbeiten der Nachwuchsförderpreisträger:

  • Elias Bischof, Fitness and Propriety of Bank Directors in the Light of the Global Financial Crisis 2007-2009, GPR 6/2013, S. 321-328
  • Mona Philomena Ladler, Finanzmarktregulierung in der Krise oder Krise der Finanzmarktregulierung? Kritische Anmerkungen zur Übertragung der Banken- und Finanzaufsicht auf die EZB, GPR 6/2013, S. 328-333

 

Beachten Sie die Pressemeldung zum Ernst Rabel Preis 2013 und 2014 sowie zum Nachwuchsförderpreis 2015.

Preisverleihung